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settings.json: Das Konfigurationssystem

Fortgeschritten

settings.json ist der Ort, an dem die Konfiguration von Claude Code lebt — Berechtigungen, Hooks, Umgebungsvariablen, Modell-Voreinstellungen und mehr. Die Ebenen zu verstehen ist der Schlüssel.

Die Ebenen (am-globalsten → am-spezifischsten)

Spätere (spezifischere) Ebenen überschreiben frühere:

  1. Enterprise / managed — von einem Org-Admin gesetzte Richtlinie. Schlägt alles.
  2. User~/.claude/settings.json. Deine Voreinstellungen über alle Projekte.
  3. Projekt (geteilt).claude/settings.json, ins Repo committet. Teamweit.
  4. Projekt (persönlich).claude/settings.local.json, git-ignoriert. Deine Überschreibungen für dieses Repo.

:::tip Committe die geteilte Datei, ignoriere die lokale Lege Team-Konventionen in .claude/settings.json (committet) ab. Lege persönliche Feinjustierungen und maschinenspezifische Pfade in .claude/settings.local.json (git-ignoriert) ab. So bleibt das Team konsistent, ohne anderen deine Vorlieben aufzuzwingen. :::

Was du häufig einstellen wirst

  • permissions — allow-/ask-/deny-Regeln. Siehe Berechtigungen.
  • hooks — Befehle, die bei Lebenszyklus-Ereignissen laufen. Siehe Hooks.
  • env — Umgebungsvariablen für die Session.
  • Modell-/Verhaltens-Voreinstellungen — z. B. das bevorzugte Modell.

Sicher bearbeiten

  • Halte es gültig als JSON (ein nachgestelltes Komma macht es kaputt).
  • Bevorzuge enge Berechtigungsregeln gegenüber breiten.
  • Lege niemals Geheimnisse in eine committete Datei — nutze env-Referenzen oder einen Secrets-Manager.

Sofort kopierbare Startdateien findest du in den Hooks- & settings.json-Rezepten.

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