KI in deinen bestehenden Tools (M365 / Workspace / Slack)
Du gehst nicht immer zu einer KI – zunehmend taucht sie direkt in den Apps auf, in denen du ohnehin arbeitest. Claude dort zu treffen, wo du bist, beseitigt die Copy-Paste-Steuer und integriert KI in echte Arbeitsabläufe.
Häufige Orte, an denen KI auftaucht
- Produktivitätssuiten – Assistenten, eingebettet in Dokumente, E-Mails, Tabellen und Folien (Microsoft 365, Google Workspace). Verfasse, fasse zusammen und transformiere Inhalte, ohne die Datei zu verlassen.
- Chat/Zusammenarbeit – Assistenten und Bots in Tools wie Slack zum Zusammenfassen von Threads, Verfassen von Antworten und Beantworten aus deiner Wissensdatenbank.
- Browser – die aktuelle Seite lesen und darauf handeln – siehe Claude in Chrome & Computer Use.
- Deine eigenen Apps – über Connectors (MCP) und die API.
Zwei Wege, „KI in deine Tools zu bringen"
- Eine bestehende Integration nutzen – installiere die offizielle App/das Add-in/den Bot, wo es sie gibt. Der schnellste Weg.
- Über MCP verbinden – Connectors ermöglichen es Claude, externe Tools/Daten über das offene Model Context Protocol zu erreichen, sodass es mit deinen Systemen arbeiten kann.
Mach es nützlich (und sicher)
- Beginne mit Lese-/Zusammenfassungs-Aufgaben (geringes Risiko), bevor du eine Integration Aktionen ausführen lässt.
- Achte auf Berechtigungen – eine Integration, die auf deinen Konten handeln kann, erbt echte Macht; gewähre minimale Rechte (Agenten absichern).
- Achte auf Prompt-Injection, wenn KI nicht vertrauenswürdige Inhalte liest (E-Mails, Dokumente, Web).
- Prüfe die Datennutzungsbedingungen für Arbeitsdaten – siehe Datenschutz.